Briefkopf ÖkoLinX-ARL im Römer

ÖkoLinX-Antirassistische Liste im Römer (ÖkoLinX-ARL)


Jutta Ditfurth

Jutta Ditfurth
Stadtverordnete




Kurzbiografie

Jutta Ditfurths
Webseite, Bücher + Filme


Jutta Ditfurths
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Manfred Zieran

Manfred Zieran
Stadtverordneter
Mitglied im Ortsbeirat 3 seit 2001
Geschäftsführer ÖkoLinX-ARL



Kurzbiografie

ÖkoLinX-ARL: Listen unserer Kandidat:innen für Römer und Ortsbeiräte 1, 2, 3, 4 und 7
bei den Kommunalwahlen am 14.3.2021 und Pressemeldung

Wir sind ökologisch, sozial, antirassistisch, gegen jeden Antisemitismus und gegen Sexismus. Wir freuen uns sehr, dass wir auf dieser Basis politisch und menschlich so interessante Kandidat:innen für den Römer und für 5 Ortsbeiräte gefunden haben. Auf unserer Römerliste kandidieren: Jutta Ditfurth, Manfred Zieran, Hanna Große Vorholt, Tom David Uhlig, Dorothea Becker, Leo Fischer, Ayesha Khan, Valentin Fuchs, Veronika Kracher, Jürgen Borowsky, Dominique Akoury, Moritz Schmitthenner, Nadia Sergan, Victor Pfaff, Altaira Caldarella, Thorsten Herget, Sabine Bergmann, Daniel Katzenmaier, Pippa Goldschmidt, Matthias Baumgardt, Irmela Wiemann und weitere 50 Menschen.

weiterlesen Pressemeldung …

zu den Kandidat:innen …

zum Frankfurter Rundschau-Artikel: 'Von Titanic über die Partei zu Ökolinx: Leo Fischer tritt bei Kommunalwahl in Frankfurt an'…

zum FR-Interview: 'Erfolge gibt es nur, wenn Initiativen Druck ausüben“Die Radikalökologin Jutta Ditfurth spricht im Interview über die Anfangszeit der Frankfurter Grünen vor 40 Jahren, deren Verhältnis zur Gewalt und die neue Klimabewegung.′…

zum FR-Artikel: 1981'Die Grünen in Frankfurt [mit Jutta Ditfurth und Manfred Zieran]: Der hitzige Anfang im Koselkeller′…

zum Spendenaufruf





Ist Rassismus im Kapitalismus ausrottbar?

Rassismus ist eine Form der Ausgrenzung von Menschen, die es als Herrschaftsinstrument schon vor der Entwicklung des Kapitalismus gegeben hat und die während der ursprünglichen Akkumulation grundlegend für die Herausbildung des Kapitalismus wurde. Heute ist das Herrschaftsinstrument des Rassismus, das älter ist als der Kapitalismus selbst, untrennbar mit ihm verwoben und in ihn als wesentlicher Bestandteil integriert.

Der objektiv vorhandene strukturelle Rassismus findet im Bewusstsein der Menschen konkrete Ausdrucksformen, die subjektiv unterschiedlich sein können. Das Bewusstsein der Menschen ist geprägt davon wie Staat, Kapital, Repressionsorgane, Bildungseinrichtungen usw. handeln, wie die Medien berichten und Zusammenhänge darstellen und wie sie Hierarchien ideologisch bestätigen.

Menschen nichtdeutscher Herkunft, die im Durchschnitt ärmer und rechtloser sind, werden in Deutschland bevorzugt in diejenigen städtischen Randgebiete abgedrängt, die vom sozialen Abstieg geprägt sind. Generell sind Menschen migrantischer Herkunft und BPoC (Black and People of Color) und solche mit nicht deutsch klingenden Namen auf dem Wohnungsmarkt und auf dem Arbeitsmarkt benachteiligt. Struktureller Rassismus ist einerseits geprägt von offen autoritären Strukturen z. B. in den Jobcentern, andererseits von subtilen psychologischen Mechanismen, die Menschen auch physisch unter Druck setzen, z. B. in den Betrieben. In den Medien bedienen stereotype Darstellungen in Bildern und Worten den alltäglichen Rassismus. Geflüchtete werden oft mit Begriffen wie »Flut« oder »Welle« als naturkatastrophale Bedrohung stigmatisiert. Überall in der Gesellschaft begegnen Migrant:innen bzw. Menschen migrantischer Herkunft Methoden, die dem Zweck dienen, sie aus der Gesellschaft auszugrenzen und diese Ausgrenzung unbedingt aufrechtzuerhalten.

Die Gängelung durch das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge und in den Jobcentern, die Verweigerung der Einbürgerung, also von Staatsbürger:innenrechten wie dem aktiven und passivem Wahlrecht, sind die zivilisiert daherkommende institutionelle Entsprechung zur offen rassistischen Praxis des Racial Profiling durch die Polizei.

zum Positionspapier »Ist Rassismus im Kapitalismus ausrottbar?«

Aktualisiert am 3.1.2021


Klimakatastrophe –
ein Produkt des Kapitalismus

Der Erfolg der Grünen bei den Europawahlen 2019 war ein deutsches Phänomen, bei dem das weitere Erstarken der AfD zum Teil aus dem Blick geriet. Europaweit gesehen geht der Vormarsch der Rechten weiter. Dabei ist die Europäische Union kein Projekt, das dem entgegensteht.
[…]
[zum Gesamttext …]

Aktualisiert am 13.06.2020



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